MODUL III
Klimatechnik - Solare Kühlung Seite 61

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a) = Schaltung
b) = Relative Feuchtigkeit der erwärmten Außenluft
1 = Luftklappenmotor mit Außenluft/ Umluftklappe
2 = Frostschutzthermostat
3 = Zulufttemperatur-Minimalbegrenzer
4 = Raumtemperaturfühler
5 = Temperaturregler
5 = Hygrostat


Die Lüftungsanlage läuft normalerweise im Umluftbetrieb. Hat die Feuchte im Raum eine bestimmte Höhe erreicht, so spricht der in der Schwimmhalle montierte Hygrostat 6 an. Dadurch wird die Truhe von Umluftbetrieb auf Außenluftbetrieb umgeschaltet. Die jetzt durch das Heizregister erwärmte kältere Außenluft wird nun relativ trocken in die Schwimmhalle eingeblasen (s. Fig. 49b) und vermag dadurch viel Feuchtigkeit aufzunehmen. Es wird nun so lange 100% Außenluft zugeführt, bis die Feuchte in der Schwimmhalle so weit abgesunken ist, dass der Hygrostat wieder auf Umluftbetrieb umschaltet. Dieses Verfahren ist relativ preisgünstig, hat aber einige Nachteile:

 

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