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MODUL I
Kommunikation
& Kundenberatung Seite 12
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Rhetorik (Redekunst
oder Beredsamkeit), dazu gehört z.B.:
- Die Einstellung auf
den oder die Zuhörer/in (angemessene Wortwahl)
- Eine klare Aussprache
(nicht nuscheln)
- Die richtige Sprechgeschwindigkeit
(nicht zum Einschlafen, aber auch nicht übertrieben schnell)
- Das Hervorheben von
Satzteilen (Heben und Senken der Stimme, Pausen)
Dialektik
(Kunst der Gesprächsführung), dazu gehört z.B.:
- Unklare Kundenfragen
durch alternative Antworten höflich klären
- Falsche Kundenargumente
durch Gegenargumente in Frage stellen
- Kundenmeinungen durch
Aufzeigen der möglichen Wirkungen oder Folgen korrigieren
Sowohl Rhetorik
als auch Dialektik sind trainierbar. Durch stetes Üben lässt sich die Fähigkeit
zu reden und Gespräche zu führen, erheblich verbessern.
Hier einige grundsätzliche Regeln für die Gesprächsführung mit dem Kunden:
Satzbildung beim Sprechen:
- Forderung an den Kundendiensttechniker
- Kurze Sätze bilden
- Vollständige Sätze bilden
-> Wirkung auf den Kunden
- Das Zuhören ist einfacher und nicht so anstrengend.
- Es werden weniger Fehler beim Sprechen gemacht.
- Das Gesagte kommt überzeugender an.
- Die Aussagen wirken präziser.
Die Aussprache:
- Forderungen an den Kundendiensttechniker
- Deutlich und verständlich sprechen
- Nicht zu leise, aber auch nicht zu laut
-> Wirkung auf den Kunden
- Der Kunde versteht sehr gut
- Keine Anstrengung beim Zuhören
Der Wortschatz:
- Forderung an den Kundendiensttechniker
- Wenig Fachausdrücke
- Nur Begriffe, die der Kunde versteht
- Abwechslungsreiche Wortwahl
- Keine Wiederholungen